das baugerüst 3/07 - Körperkult - Nobody is perfect

Inhalt

  • kontrovers
    Daniela Domröse
    : Mein Körper ist mir sehr wichtig
    Fabian Meißner
    : Verändern will ich an meinem Körper nichts
  • standpunkt
    Steffen Jung: Preiset Gott mit eurem Körper. Vom Körperkult in der Evangelischen Jugend
  • forum
    Martina Bock/ Regina Schuberth: Wellness, Erholung, Relaxing: Evangelische Jugend auf Wohlfühlkurs
    Sabine Schoberth-Bernard: Essstörungen erkennen und dann?
    Petra Bender: Body Culture: Gesundheit, Schönheit, und Selbstvertrauen für Mädchen. Ein Projekt rund um Gesundheit und Wohlfühlen

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Wolfgang Noack: Spieglein, Spieglein .....

Einführung in das Heft

Aus, Schluss, Ende. Hinter den sieben Bergen tritt das tausendmal schönere Schneewittchen in dem gläsernen Sarg ihre Reise in die Vergänglichkeit an, während die sieben Zwerge ihre Tränen trocknen und warten, bis die böse Schwiegermutter auf ProSieben den nächsten Top-Model Contest ausruft. Diese zieht wie seinerzeit mit Gürtel, Kamm und Apfel durchs Land, um die Schönen und Schlanken zu suchen. Doch der Wettbewerb bei ProSieben fällt härter aus als hinter den sieben Bergen. Musste doch bei der ersten Staffel zu Germany´s Next Top-Model ein solches wegen verfehlter Idealmaße die Koffer packen - die junge Bewerberin maß 176 cm und brachte starke 52 Kilogramm auf die Waage. Eindeutig adipös veranlagt. Entspricht frau jedoch den Idealmaßen, winken Preise einer ganz anderen Liga. Musste sich Schneewittchen noch mit der Gesellschaft von sieben altklugen Zwergen begnügen, jetten die heutigen Top-Models von Casting zu Casting durch die Welt und zeigen den Jugendlichen, dass es lohnt, hart an sich zu arbeiten, sich unterzuordnen und Schönheitsvorstellungen ungefragt zu kopieren. Zeitschriften wie Bravo oder Girl, das Magazin zur Sendung oder ein gleichnamiges Computerspiel ("Tauche ein in die aufregende Modewelt und werde selbst Teil dieses faszinierenden Business.") lassen den Wettbewerb um Körper und Schönheit zum Kult werden. Zur zweiten Staffel bewarben sich über 14.000 junge Mädchen. "Wir wollen weiter hinter die Kulissen der großen Modewelt schauen", sagte ProSieben-Unterhaltungschef Jobst Benthues bei der Präsentation des Konzepts für die zweite Staffel.

"Schönheit wird immer mehr zu einem Produkt der Medien", schreibt die Fernsehjournalistin und Buchautorin (Bodytalk) Andrea Hauner. "Sie hungern sich zu Tode", "lassen sich die Lippen aufspritzen und das Fett absaugen, um auszusehen wie ihre Idole in den Hochglanzmagazinen". Doch trifft das für Jugendliche so zu? Nein, sagt der Gesundheitsforscher der Universität Bielefeld, Wolfgang Settertobulte. 13- bis 17-Jährige "messen der äußeren Hülle ihres Körpers im Sinne von Attraktivität nicht mehr die Bedeutung zu, wie es noch eine Generation davor der Fall war". Sie fangen wieder an, so Settertoubulte, innere Werte und Leistung für sich zu entdecken. Für Birgit Zweigle von der Fachhochschule Berlin hingegen schaffen Castingshows eher einen "Zwang zur Schönheit". Und die Juliausgabe von Bravo Girl Beauty verspricht auf 34 Seiten "Body-Special": "So bekommst du eine sexy Figur".

Unbestritten hat sich zwischen der Partygeneration (Settertobulte) der 90er Jahre und den heutigen Jugendlichen etwas verändert. "Es sind die jungen Erwachsenen, die ihren Körper heute als ein Mittel der Kommunikation einsetzen". Aber wenn über 18 Prozent der Gesamtbevölkerung und über 30 Prozent der 14- bis 29-Jährigen Heidi Klums Model-Show gesehen haben, bleibt das nicht folgenlos für den Blick auf den eigenen Körper. Identität und Beziehungen, so die Frankfurter Professorin Lotte Rose, werden dadurch gestiftet, wie Jugendliche sich "kleiden, frisieren, schmücken, wie sie sich bewegen, welche Musik sie hören, was sie lesen, essen, spielen, wie sie sich annähern, vergnügen, tanzen, sich öffentlich inszenieren".

Schon hinter den sieben Bergen ließ sich ein Unterschied zwischen Mädchen und Jungen feststellen. War Schneewittchen "tausendmal schöner" als ihre Mitkonkurrentinnen, kamen die sieben Zwerge eher tollpatschig daher. Daran hat sich nicht viel geändert. "Ein Jungenkörper", schreibt Rainer Neutzling, "hat nicht unbedingt schön zu sein, aber er muss funktionieren". Was bei dicken Mädchen oft zu leidvollem Diätverhalten führt, lässt dicke Jungen eher auf andere Männlichkeitsfelder ausweichen.
Um einem männlichen Körperideal zu entsprechen, greifen Jugendliche nicht selten zu Anabolika. "Es gibt immer mehr Jugendliche, die schon mit 14 Jahren Pillen schlucken und sich Spritzen setzen, um dickere Arme zu bekommen", sagte der Ex-Bodybuilder und Gründer der Anti-Doping-Initiative Jörg Börjesson. Fachleute schätzen, dass jeder zehnte jugendliche Kraftsportler zu Pillen und Spritzen greift.

Der Körper, geschmückt und korrigiert, trainiert und hungernd verschlankt, herausgeputzt und zur Schau gestellt, wird zum Kult. Und der Körperkult, schreibt Robert Gugutzer in seinem Essay, kann "als eine Art Diesseitsreligion bezeichnet werden".

Die böse Stiefmutter stellt heute nicht der entflohenen Schönheit nach, um die Konkurrentin auszuschalten, sie zieht heute in medialen Propagandaorganen für Jugendliche und Erwachsene durchs Land und wirbt für schlanke Figur, makellose Haut, propere Muskeln und perfekte Körper.

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Robert Gugutzer: Körperkult und Schönheitswahn

Wider den Zeitgeist - Ein Essay
Über die Diagnose herrscht allenthalben Einigkeit: Die Menschen in den postmodernen Gesellschaften pflegen einen Körperkult und sind dem Schönheitswahn verfallen. Sie rennen in Fitness- und Schönheitsstudios, trainieren wie verrückt auf Straßen, Feldwegen und Wiesen, piercen, branden und tätowieren sich an allen denk- und auch undenkbaren Körperstellen, legen sich auf Sonnenbänke und unters Messer von Schönheitschirurgen, lassen sich Botox unter die Haut spritzen und Silikon einsetzen, halten Diät und schlucken Schlankheitspillen, suchen Experten für Ernährung und Typberatung auf, machen Urlaub in Wellness-Farmen oder Beauty-Camps und geben Unsummen für Kosmetika, Körperpflegemittel, Mode und einen sportlichen Lifestyle aus. Ob Jung oder Alt, Frau oder Mann, gebildet oder ungebildet, wohlhabend oder auch nicht, alle sozialen Gruppen sind bei den angeführten Körperpraktiken vertreten, wenngleich es natürlich Unterschiede in Art und Umfang gibt.

Ein augenfälliges Merkmal dieser weithin anerkannten Diagnose ist, dass es sich bei ihr weniger um eine sachlich-neutrale Analyse denn um eine wertende Stellungnahme handelt. Körperkult und Schönheitswahn sind keine wertfreien Begriffe, sondern eindeutig negativ konnotiert. Sie werden typischerweise in gesellschaftskritischer Absicht genutzt, um damit zu signalisieren, wie oberflächlich, narzisstisch und egozentrisch doch unsere Gesellschaft ist. Eine Gesellschaft, die sich dem Körperkult und Schönheitswahn verschrieben hat, ist offensichtlich krank – so der Tenor der Zeitgeistkritik.

Wie zutreffend dieser gesellschaftskritische Befund ist, sei dahingestellt. Unstrittig dürfte jedoch sein, dass Körperkult und Schönheitswahn zwei der am häufigsten – und typischerweise in einem Atemzug – verwandten Alltagsbegriffe zur Kennzeichnung zeitgenössischer Körperpraktiken sind. Was aber sagt das über unsere Gegenwartsgesellschaft aus, dass im aktuellen Körperdiskurs zwei Begriffe eine Vormachtstellung innehaben, die auf eine moralische Abwertung abzielen? Eine Antwort hierauf lässt sich finden, wenn man die kognitiv-moralischen Konzepte in den Augenschein nimmt, auf welche Körperkult und Schönheitswahn implizit Bezug nehmen.

Der Körper als Kultobjekt
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Birgit Zweigle: Der Zwang zur Schönheit

Ein Traum wird wahr

"Süße Sommersprossen, Gardemaß(1,74 M) und sooo feuerrote Haare. Barbara (20) ist Deutschlands neues Supermodel! 22.39 Uhr, gestern Abend. Super-Star Heidi Klum verkündet die Entscheidung im Finale der Pro7-Show "Germany`s Next Topmodel".?(1) so war es in der Bildzeitung vom 25. Mai 2007 zu lesen.
Nach drei Monaten harter Arbeit, langen Reisen und einer "total krassen Achterbahn der Gefühle"(2) fand am 24. Mai das Finale von "Germany´s Next Topmodel" statt! Drei Frauen haben es in die letzte Runde geschafft: Hanna (21), Anni (21) und Barbara (20). Doch Barbara ist die Beste! Nun erwartet Barbara ein "supertolles Mega-Programm"(3): Sie kommt auf den Titel der Modezeitschrift "Cosmopolitan", sie wird das Gesicht einer großen Kampagne der Modefirma C&A, sie geht zu Castings, nimmt Pressetermine wahr und hat plötzlich Geld auf dem Konto. Was für ein Gefühl muss das sein: Barbara geht zum Kiosk und sieht ihr Gesicht auf einer Zeitschrift. Barbara steht an der Bushaltestelle und entdeckt ihr Bild auf einem Werbeplakat. Und das sieht nicht nur sie, sondern mit ihr Millionen andere. Unglaublich. Ein Traum wird wahr für Barbara. Und viele haben diesen Traum mitgeträumt. Dieses Jahr waren es 16.421 Bewerberinnen. 16.421 Frauen, die täglich vor dem Spiegel standen und ängstlich-zögerlich fragten:
"Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?"
16.421 Frauen, die durch ausdauerndes Training ihrem Körper härteste Askese abverlangten, damit das Spieglein ihnen endlich antwortet: Du bist die Schönste!

Aber was ist überhaupt Schönheit? Was ist ihr Maß? Und gibt es das überhaupt: objektive Schönheit? Anscheinend schon. Das sagt zumindest die Attraktivitätsforschung(4). Schön ist Frau, wenn sie einen großen Kopf hat, eine große dominante, gewölbte Stirn, relativ weit unten liegende Augen, Nase und Mund, große, runde Augen, kleine, kurze Nase, runde Wangen, kleines Kinn und natürlich eine glatte, falten- und makellose Haut. Warum ist Frau schön, wenn sie gerade diese Gesichtsmerkmale aufweist? Weil sie dem Kleinkindchenschema entsprechen! Wer eine Frau mit eben diesen Gesichtsmerkmalen ansieht, muss sie automatisch süß und schön empfinden. Bei erwachsenen Frauen sind solche kindlichen Gesichtszüge äußerst selten anzutreffen, bei Frauen, die an Schönheitswettbewerben teilnehmen, sind sie besonders ausgeprägt vorhanden. Neben dem Kleinkindchenschema erhöhen noch zwei weitere Gesichtsmerkmale weibliche Attraktivität: hohe, ausgeprägte Wangenknochen und konkave Wangen. Beides sind so genannte "Reifekennzeichen", weil beide Kennzeichen sich erst im Laufe der Pubertät ausbilden. Ist das kein Widerspruch: Kleinkindchenschema und Reifekennzeichen? Evolutionsbiologisch macht dieser scheinbare Widerspruch Sinn. Eine Frau, die beide Merkmale in sich vereinigt, signalisiert: "Ich bin jung, aber schon alt genug zum Kinderkriegen." Auf diese kurze Formel lassen sich zahlreiche Kriterien für weibliche Schönheit bringen. So einfach ist das also mit der Schönheit: Schön ist, was sich am besten fortpflanzen kann.

Der Kult um die Schönheit
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Klaus Farin: Der Körper buhlt um Aufmerksamkeit

Identität und Körper

"Alle Menschen sind gleich." Eine tolle Utopie. Allerdings mit unerwünschten Nebenwirkungen. Abgesehen davon, dass manche Mitbürger immer noch "gleicher" sind als unsereins – etwa jener Manager eines großen Konzerns, der mit jährlich 260.000 Euro nach Hause geht ?, ist die bundesrepublikanische Gesellschaft diesem Ziel in den letzten Jahrzehnten doch schon ein großes Stück näher gekommen. Rund 60 Prozent der Bevölkerung hierzulande sind bereits "Mittelschicht". Die große Mehrzahl der Menschen sitzt in Büros, vor Computern, arbeitet in der größten Wachstumsbranche, dem Dienstleistungsgewerbe. Soziale Milieus, Schichten oder Klassen gar mit eindeutig markierten Grenzen, erodieren zusehends. Alle Menschen sind (fast) gleich.
Doch wollen wir das wirklich? So sein wie Nachbarin Müller und Lehrer Meier, die eigenen Eltern oder die Alpha-Männchen in Aldous Huxleys "Schöne neue Welt?" Wohl kaum. Doch was tun, wenn Standes- und andere, von außen und traditionell definierte Grenzen nicht mehr existieren? Der Rückzug auf die letzte Bastion der individuellen Selbstgestaltung ist angesagt: den Körper. Die bewusste Selbstinszenierung des Körpers als Visitenkarte des eigenen Ichs wird gesamtgesellschaftlich und für alle Generationen immer wichtiger. Wer sich eindrucksvoll davon überzeugen will, möge sich einfach um die Mittagszeit herum bei RTL, SAT.1 oder Pro 7 zu Britt, Oliver, SAM, Vera usw. in die Kulissen setzen und kann dort die gesamte Vielfalt heutiger Körpergestaltungsoptionen bestaunen.
Jugendliche gehen naturgemäß weiter als Erwachsene – Grenzen sprengen, um Grenzen zu erkennen, ist ihr Privileg; sie haben zudem vor den Erwachsenen einen einmaligen Vorsprung: Sie entsprechen in Zeiten eines ausufernden Jugendkultes von Natur aus dem Ideal, müssen sich nicht erst durch Styling "verjüngen", und sie sind körperlich fitter: Techno-Raves, Oldis auf dem Skateboard, Black-Metal-Konzerte oder auch Hooliganismus funktionieren über 30 nicht mehr so gut.

Jugendkulturelle Stämme im Zeitalter der Individualisierun
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"Die Hülle hat an Bedeutung verloren"

Gespräch mit Dr. Wolfgang Settertobulte über Körperbewusstsein Jugendlicher, Gesundheit, Ernährung und Bewegung

baugerüst: Körperkult und Schönheitswahn geistern durch Medien und Werbung. Wollen alle Jugendlichen Supermodels werden?

Settertobulte: Das Verhältnis der Jugendlichen zu ihrem Körper hat sich verändert. Hier ist es aber wichtig, zwischen Jugendlichen im Alter von 13 bis 17 und jungen Erwachsenen zu unterscheiden. Es sind die jungen Erwachsenen, die ihren Körper heute in starkem Maße als ein Mittel der Kommunikation einsetzen.

baugerüst: Was hat sich wann verändert?

Settertobulte: Es gibt einen Bruch in den neunziger Jahren, als sich die Zukunftschancen der damaligen Jugendlichen merklich verminderten. Wir wissen aus den Shell-Studien, dass für Jugendliche in dieser Zeit Selbstverwirklichung eine wesentlich höhere Bedeutung hatte. Denken Sie nur an die berühmte Party-Generation. Hier war es notwendig, sehr schnell sich zu kommunizieren und zwar auf einer sehr oberflächlichen Art und Weise, ohne die eigenen Schwächen zuzugeben. Der vermeintliche Sieger musste ein attraktiver Schönling sein.
Das klassische Männlichkeitsideal hatte dann eben bei den Jungs Bedeutung, Körperbetonung, Schlanksein oder attraktive Kleidung bei den Mädchen. Alles Dinge die nach außen wirken, aber letzten Endes - und das ist meine Beobachtung - so etwas wie einen Panzer um den schwachen Kern herum darstellten. Der Körper wurde als äußerer Eindruck unglaublich wichtig.

baugerüst: Das ist heute eher die Einstellung von jungen Erwachsenen. Wie sehen dies Jugendliche?

Settertobulte: Heute - also nach 2005 - sehen das Jugendliche nicht mehr so. Für sie ist Zukunft wieder interessant. Jugendliche sagen heute, wir haben wenige Chancen, aber wir nutzen die wenigen, die wir haben. Jugendliche sind heute wesentlich leistungsmotivierter und haben eine Tendenz zu traditionellen Werten. Wenn wir heute 14- bis 15jährige Mädchen und Jungen fragen, was sie für ihre Zukunft am wichtigsten finden, dann sagen sie Familie, obwohl sie mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst aus eher unvollständigen oder sogenannten Patchworkfamilien kommen. Freundschaften spielen ebenfalls für sie eine große Rolle. Das hat zur Folge, dass Kommunikation im Gegensatz zu symbolischer Kommunikation der 90iger-Jahre-Kids eine ganz andere Rolle spielt.

baugerüst: Das äußerliche körperliche Erscheinungsbild hat für die Jugendlichen heute nicht mehr die gleiche Funktion wie das noch für die Generation davor zutraf?

Settertobulte: Ja, weil sie wieder anfangen innere Werte, Leistung für sich zu entdecken und damit ihr Selbstverständnis und ihre Identität bilden. Das rein Äußerliche spielt nicht mehr diese große Rolle. Das gilt natürlich nicht für die komplette Generation. Das was wir als Jugend bezeichnen teilt sich auf in Gruppen mit durchaus unterschiedlichen Orientierungen. Die Gruppe, die auch in Medien immer als jugendtypisch dargestellt wird, weil sie eben problematisch und sehr auffällig ist, umfasst weniger als die Hälfte der Jugendlichen. Die Übrigen sind eher nicht problematisch, viele sogar eher angepasst.

baugerüst: Die jungen Mädchen, die bei Germany?s Next Topmodel mitmachen haben mit den heutigen Jugendlichen nichts zu tun.
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Autorinnen und Autoren des Heftes

  • Martina Bock, Nürnberg
    Dipl.-Sozialpädagogin, Referentin bei der Evang. Jugend Nürnberg
  • Petra Bender, Balingen
    Dipl.Soz Päd., Mitarbeiterin im Kinder- und Jugendbüro
  • Karin Böhmer, Darmstadt
    Pfarrerin, Leiterin der Abt. Frauen Bildung Spiritualität, Evang. Frauen in Hessen und Nassau e.V.
  • Barbara Büchner, Wien
    Autorin
  • Daniela Domröse, Erlangen
    Miss Deutschland 2006, Jura-Studentin
  • Robert Gugutzer, München
    Wissenschaftl. Mitarbeiter in der Fakultät für Sportwissenschaften der TU München
  • Klaus Farin, Berlin
    Autor, Lektor und Leiter des Archivs der Jugendkulturen e.V.
  • Lothar Jung- Hankel, Darmstadt
    Jugendbildungsreferent, Landesschülerpfarrer der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
  • Steffen Jung, Kaiserslautern
    Landesjugendpfarrer der Evang. Jugend in der Pfalz
  • Fabian Meißner, Nürnberg
    Student, Vorsitzender der Evang. Jugend Nürnberg
  • Rainzer Neutzling, Köln
    Buchautor, Soziologe
  • Dr. Lotte Rose, Frankfurt/M
    Professorin an der Fachhochschule Frankfurt/M, Lehrgebiete Psychologie, Soziologie und Kinder- und Jugendarbeit
  • Sabine Schoberth-Bernard, München
    Dipl.-Sozialpädagogin Mitarbeiterin bei Cinderella e.V., Beratungsstelle für Essstörungen in München
  • Regina Schuberth, Nürnberg
    Dipl.-Sozialpädagogin, Referentin bei der Evang. Jugend Nürnberg
  • Dr. Wolfgang Settertobulte, Bielefeld
    Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften
  • Anne Wirth, Ober-Mörlen
    Pfarrerin
  • Kerstin Wohne, Seelze
    Redakteurin im Friedrich Verlag
  • Dr. Birgit Zweigle, Sindelfingen
    Professorin an der Evang. Fachhochschule in Berlin

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