das baugerüst 4/06 - Gottesbilder

Inhalt

Wolfgang Noack: Perspektivwechsel. Einführung in das Heft

  • thema
    Karl Foitzik: Die Rede von Gott und das biblische Bilderverbot
    Friederike von Kirchbach: Notwendige Bekenntnisse
    Stephanie Klein: Gottesbilder in Kinderzeichnungen
  • hintergrund
    Dietrich Ritschl: Gott - schützender Mutterleib oder kommandierender General? Wie Erwachsene ihren Kindheitsgott immer noch in sich haben
    Richard Rohr: Macht und Ohnmacht Gottes
    Fulbert Steffensky: Kann man nach Auschwitz von Gott reden?
    Andreas Mertin: The meaning of life - Gottesbilder in der Werbung
    Matthias Sellmann: Die soziale Herkunft von Gottesbildern
    Rainer Brandt: Jugendliche und ihre Religiösität. Ergenbisse der 15. Shell-Jugendstudie
  • kontrovers
    Johannes Lähnemann: Glauben alle an den gleichen Gott?
    Reiner Knieling: Zum Glück sind nicht alle Gottesbilder gleich gültig
  • forum
    Roger Schmidt: Über Glauben reden jenseits von Gottesbildern
    Heinz Fuchs: Das, woran du dein Herz hängst ... - Eine Liturgische Nacht

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Wolfgang Noack: Perspektivwechsel

Einführung in das Heft

"Betet Sie an!" befiehlt ein großflächiges Plakat auf dem ein Opel Cabriolet abgebildet ist. Angebetet werden soll die Sonne - und da gibt es nach Meinung des Herstellers keinen besseren Platz als ein Auto ohne Dach. Das Plakat fordert nicht auf, sich die Sonne auf den Kopf scheinen zu lassen, den Wind zu spüren oder die Freiheit zu genießen - was in einem Cabriolet alles möglich wäre. Nein, es lädt zum Gebet ein.
Die Autobauer werden sich etwas dabei gedacht haben, als sie der Werbekampagne für ihr Produkt zustimmten. Je nach Umfrage und Region bekennen sich hierzulande ca 50 Prozent der Menschen zu Gott und ein Drittel gibt an, mehr oder weniger täglich zu beten. Offen bleibt, wie die Zielgruppe der potenziellen Cabrioletkäufer mit den Gottgläubigen bzw. den täglich Betenden korreliert. Schwer auszurechnen. Viel interessanter erscheint die Tatsache, dass bei einer Kampagne für sportliche Autos für mehr oder weniger ausgeprägte Individualisten Begriffe wie Beten, Himmel, Gott scheinbar positiv konnotiert werden.
Gleich, ob in Werbeanzeigen für Jeans oder Butter, für Reisen oder Telefone, überall wird geglaubt und gebetet, kommen Himmel und Hölle, Gott und Jesus vor. Religion bleibt ein wichtiges Element der alltäglichen Kommunikation und Marketingstrategen besetzen vakant gewordene spirituelle Wüsten mit ihren Konsumbotschaften. (Wer mehr davon erfahren möchte, schaue auf die Seiten von www.glauben-und-kaufen.de).

Ein Gott?

Nach einer Umfrage des Magazins Chrismon meinen 45 Prozent der Deutschen, dass der Gott der Christen, der Juden und der Muslime doch ein unterschiedlicher sei, gleich viele geben an, dass es sich zumindest in den drei monotheistischen Religionen um den gleichen Gott handele. In dem baugerüst-Gespräch geht der Autor der "Neuen Gesichter Gottes" Klaus-Peter Jörns einen Schritt weiter und sieht in allen Religionen – nicht nur in den drei Buchreligionen - eine perspektivisch gebrochene Wahrnehmung Gottes. "Wo sollte", so Jörns weiter, "ein anderer Gott denn herkommen?"

Das Leben Gottes ereignet sich in der Lebensgeschichte von Menschen, schreibt Heinz Zahrnt in seiner "Biografie" über Gott. "Es gibt keine Gotteserkenntnis ohne ein erkennendes Subjekt – allein vom Menschen ist Gott in der Welt erfahrbar." Schauen dann alle Menschen auf den gleichen Gott? Rufen alle den gleichen Gott in ihrer Not an? Wie nehmen Menschen Gott aus ihrer Perspektive wahr? Als "schützenden Mutterleib" oder als "kommandierenden General" fragt Dietrich Ritschl in dieser baugerüst Ausgabe.

Gottesbilder – Menschenbilder

Was meinen Jugendliche, wenn sie von Gott reden? Laut einer Umfrage des Forschungsinstituts "iconkids&youth" glaubt die gleiche Anzahl der Jugendlichen und Kinder an den Einfluss der Sterne wie an Gott. Die neue Shell Jugendstudie bestätigt diesen Trend. Ein Viertel der Jugendlichen sehen ihr Leben von Engeln und guten Geistern beeinflusst, neigen zu parareligiösen Formen. (S. hierzu auch die neue Werbekampagne des Modemachers Diesel "angels wanted". Beitrag von Andreas Mertin in diesem Heft.) In einer empirischen Untersuchung der Universität Würzburg beschrieben Jugendliche Gott als "Macht", "Kraft" oder "Energie".

Basteln sich Jugendliche ihr Gottesbild aus verschiedenen Facetten zusammen? Wird die christliche Rede von Vater, Sohn und Heiligem Geist noch verstanden? "Self Management auch im religiösen Bereich", meint Mathias Sellmann, der die Gottesvorstellungen in den von der Sinusstudie definierten Milieus beschreibt. Wird bei den "Postmaterialisten" Gott nicht als Person, sondern als Feld erfahren, neigen die "Experimentalisten" dazu Gott zu "fühlen und zu atmen". Anders bei der "Bürgerlichen Mitte", hier verbleibt man gerne "in einem etwas naiven Glauben, den man mit den Kindern teilen kann". Betrachtet man die soziale Herkunft der Gottesbilder, wird deutlich, dass sich das Leben Gottes in der Lebensgeschichte der Menschen ereignet (Heinz Zahrnt).

"Wir haben keine Zeit mehr, Gott zu verschweigen"

Ein Satz von Fulbert Steffensky, der zur Auseinandersetzung einlädt. Zur Auseinandersetzung über unterschiedliche Gottesbilder und Gottesvorstellungen, über unterschiedliche Erfahrungen und Erlebnisse, über Befreiungen und Verletzungen. Wir kommen weiter, so Klaus-Peter Jörns in dem Gespräch, "wenn Menschen sich erzählen, was sie mit Gott erleben und wohin ihre Lebensreise führen soll".

Wenn heute die Gräben zwischen den Religionen tiefer werden, wenn politische Positionen Gott auf ihrer Seite wähnen, wenn Werbekampagnen vorhandene Bilder und Hoffnungen funktionalisieren, wenn Verunsicherungen zunehmen, könnte es wirklich an der Zeit sein, dass sich Menschen erzählen. Dazu laden die Beiträge in diesem Heft ein. Zum Zustimmen, sich irritieren lassen, zum Neugierigwerden und vielleicht auch, um andere zu verstehen.
Ein Dialog beginnt dann, wenn man annimmt, dass der oder die andere Recht haben könnte.

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Dietrich Ritschl: Gott - schützender Mutterleib oder kommandierender General?

Wie Erwachsene ihren Kindheitsgott immer noch in sich haben

Wir sind wie die russischen Holzpüppchen. Wenn uns jemand auseinander nähme, würde man immer noch den Säugling, den Zweijährigen, Vierjährigen, das Kind im Märchenalter, den realistischen Zwölfjährigen... wieder finden, bei Buben wie bei Mädchen. Hängt - zumindest in unserer vom jüdisch-christlichen Sprachstrom beeinflussten Kultur - an jedem Alter ein Gottesbild? Und wie nah, wie fern sind sie dem biblischen Gott? Das ist eben die Frage. Wir haben ihn ja nur in Bildern, Bildersprache, Bildsymbolen. Wie er "dahinter" ist, eigentlich, wirklich, davon gibt es keine Bilder. Und wenn es sie gäbe, das Bilderverbot - das ernsteste, aufregendste Gebot - müsste sie sofort kaputt machen. Mit ihrer Zerstörung müsste ein Reifungs- und Transformationsprozess einhergehen. Das wäre ideal. Aber bei den meisten Menschen, denke ich, ist das misslungen. Das Bilderverbot hatte schon lange seine Schutzfunktion verloren, ja, die westlichen Kirchen schlossen sich seiner Abschaffung durch Augustin an, leider auch Luther. In den reformierten Kirchen - meiner Tradition - blieb es erhalten, schützte die Gläubigen aber auch nicht vor dem Wust höchst fragwürdiger Wortbilder, die als Klischees in die Kinderseelen eindrangen. Da die Kirchen hier versagt haben, könnte die Philosophie Klarheit schaffen? Sie durchschaut doch die Relativität und Unvollkommenheit jeglicher Bilder von Gott, der kindlichen sowie der reifen, biblisch orientierten der Erwachsenen.

Der philosophische Gott steht über Geschichten und Bildern

Aber die großen Gedanken über Gott in den Philosophien aller Zeiten handeln über einen un-veränderlichen Gott. (A.N. Whitehead`s "Prozessphilosophie" war im 20.Jh.eine Ausnahme). Sie forderten, dass die Prädikate Gottes (die Theologie, nennt sie "Attribute") absolut und unveränderlich sein müssten, wenn überhaupt von ihnen gesprochen werden könne. Aber weil das Subjekt, zu dem die Prädikate gehören, nicht mit Evidenz aufzuzeigen, geschweige denn zu beweisen ist, scheuen viele Philosophen davor zurück, über Gott zu sprechen, d.h. Aussagen mit Wahrheitsanspruch zu machen. Höchstens Umschreibungen seien möglich. Doch sie sind alle unpersönlich. Die Bilder- und Metaphernsprache der Bibel ist den meisten Philosophien fremd und suspekt. Und gerade darauf verlassen sich Juden und Christen.

So stehen sich der philosophische und der biblische Gott offenbar fremd gegenüber. Aber in Wahrheit sind sie über 2000 Jahre hin ineinander verschmolzen, indem erstens bereits die Kirchenväter der ersten Jahrhunderte die Philosophien ihrer Zeit gut kannten und mit Sorgfalt und Umsicht für ihre theologischen Erklärungen nutzten, und zweitens die großen Philosophen des Mittelalters ihrerseits Theologen und Kirchenmänner waren, und drittens Theologien der Neuzeit gar nicht ohne philosophische Großkonzepte operieren konnten. Sollen wir das beklagen?
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"Wir erfahren Gott perspektivisch gebrochen"

Gespräch mit Professor Klaus-Peter Jörns

baugerüst: Von notwendigen Abschieden sprechen Sie in Ihrem letzten Buch. Warum muss sich das Christentum von einigen Glaubensvorstellungen verabschieden?

Jörns:
Glaubensvorstellungen sind geschichtlich gewachsen. Sie entwickeln sich in den jeweiligen kulturellen Rahmenbedingungen, in denen Menschen leben. So beeinflussten zum Beispiel die Herrschaftsstrukturen der Antike die Gottesvorstellungen der damaligen Menschen und prägten das Denken der Menschen im Blick auf die Beziehung von Gott und Menschen. Die Rede von Jesus Christus als dem "Herrn" kommt daher. Die ägyptische Vorstellung, dass der Pharao Gottes Sohn sei und Mittler zwischen Göttern und Menschen, hat ebenfalls auf die christliche Theologie eingewirkt.

baugerüst:
Glaubensvorstellungen entstehen also nicht im luftleeren Raum?

Jörns: Nein. Sondern wenn sich Kulturen verändern, verändern sich auch die Vorstellungen davon, wie das Verhältnis von Gott, Menschen, Tieren und übriger Welt zu denken ist. Da wir nicht mehr in einer jüdisch-hellenistischen Kultur leben wie die Verfasser des Neuen Testaments, sondern in der gegenwärtigen, hat sich auch unser Gottes-, Menschen- und Weltbild gegenüber dem damaligen verändert.

baugerüst:
Welche kulturellen Veränderungen haben denn zuerst zu einer Dekonstruktion und dann zu einer Neukonstruktion von Glaubensvorstellungen geführt?

Jörns: Zum Beispiel das im 20. Jahrhundert veränderte Selbstverständnis von Frauen. Zumindest im protestantischen Bereich des Christentums hat es sich gegen die Position durchgesetzt, wie Paulus sie vertreten hatte: Sie wollten nicht mehr hinnehmen, in der Gemeinde schweigen zu müssen. Frauen werden heute ordiniert und können Pfarrerinnen werden. Aber auch die Einsicht, dass der Mensch (hebräisch: Adam gleich "Erdling") sterblich geschaffen wurde wie alle anderen Geschöpfe und wie die Erde selbst, muss Konsequenzen für unser System von Glaubensvorstellungen haben. Konkret: Unsere Sterblichkeit ist nicht "der Sünde Sold", wie Paulus es sich vorgestellt hat. In der Sündenfallgeschichte wird nämlich nicht gesagt, dass der Mensch sterblich werde, wenn er von dem Baum des Lebens isst, sondern dass auf Ungehorsam gegen Gottes Gebote die Todesstrafe steht – und die setzt den Tod schon voraus. Alle Geschöpfe sind sterblich geschaffen und der "Sündenfall" sagt nichts über die Sterblichkeit aus. Der Gedanke, die Sterblichkeit des Menschen auf menschlichen Ungehorsam gegen die Tora zurückzuführen, ist erst sehr spät in das Alte Testament hineingekommen und wird heute auch von jüdischen Theologen kaum noch vertreten. Dieser Gedanke hat im Übrigen verheerende Folgen gehabt: Der Tod wurde kriminalisiert. Weil der Tod nicht als geschöpflich angesehen worden ist, ist der Tod ein eigener Gott geworden. Ich glaube, wir müssen den Tod als Tor in eine andere Lebensform verstehen. Das ist ein Thema, das kulturell von größter Bedeutung ist, weil die Diskriminierung des Todes auch die Verdrängung des Todes verursacht hat.

baugerüst: Alle Religionen haben etwas von Gott wahrgenommen, so eine Ihrer Thesen. Sie stellen den Anspruch des Christentums in Frage, die einzig wahre Religion zu sein. Hat keine Religion die Wahrheit?
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Christiane Thiel: Unaussprechlicher Gott - unfassbare Zustände - notwendiges Bekennen

Ist es schwer, von Gott zu reden?

Es ist weniger schwer, von Gott zu reden als vom Glauben an Gott. Es ist leicht(er), Menschen etwas von religiösen Vorstellungen über das Göttliche, zum Beispiel in den unterschiedlichen Religionen, zu erzählen, als über das ganz eigene Verhältnis zu Gott. Wissen ist leichter als Kennen. Reden ist leichter als Bekennen.

Die volkskirchliche Situation im Westen Deutschlands hat in ihrer scheinbaren Übereinstimmung, alle wären Christen und Christinnen - wenigstens irgendwie, wie genau, wollen wir lieber nicht wissen - zu einer Bekenntnisträgheit geführt, die sich zur Unfähigkeit auszuwachsen droht. Das Fatale daran ist, dass die Mehrheit zu sein, immer zur Unschärfe führt. Und die Unschärfe, so viel habe ich von Hannah Arendt gelernt, hängt vor allem mit dem fehlenden Mut zum Erkennen zusammen(1).

Nun treten gleich mehrere Faktoren auf den Plan, die diesen schönen und saturierten Wohlfühlbrei durcheinander bringen: zuerst die Menschen, die zu anderen Religionen gehören und nach Deutschland einwandern, dann der ostdeutsche Atheismus und die an seiner Seite sich mühsam behauptende ostdeutsche "Bekenntniskirche", außerdem die evangelikalen Bewegungen, deren Bekenntnismut alle Grenzen sprengt, dazu kommt noch die demografische Katastrophe (ja, auch die trägt zum Nachdenkensdruck über den Glauben bei) und - soziologisch fast unrelevant, aber doch erwähnenswert - die kirchenkritischen Ausgetretenen, deren Bekenntnis sie der Institution Kirche entfremdet hat. Den letzten Faktor unterscheide ich bewusst vom ostdeutschen Atheismus, nicht zuletzt deshalb, weil wir über die im Westen aus der Kirche Ausgetretenen viel mehr wissen, als über die religionslose und "religionsresistente" Mehrheit der Ostdeutschen.

Es geht ein "Ruck" durch die Kirche und schon redet sie von Mission, Bewegung und Erreichen, Bekennen und Bezeugen. Dem allen vorangestellt muss es korrekterweise um Gott gehen. Und erst recht um Glauben an Gott. Natürlich nennen wir es lieber Gottesbilder. Und am liebsten würden wir wahrscheinlich von Religion oder religiösen Gefühlen, Spiritualität und mystischer Sehnsucht reden... als von Glauben. Denn es ist schwer, über den Glauben zu reden. Sehr schwer. Weil das Bekennen ist und Bekennen setzt Kennen voraus. Kenne ich mich? Kenne ich meinen Glauben?

Alles in allem freue ich mich, dass wir da sind, wo wir sind. Das kann uns nicht schaden. Es erzwingt Klarheit und Schärfe.

Glaubenspraxis - Lebenspraxis
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Autorinnen und Autoren des Heftes

  • Rainer Brandt, Josefstal
    Pfarrer, Leiter des Studienzentrums für evangelische Jugendarbeit in Josefstal/ Schliersee
  • Dr. Karl Foitzik, Neuendettelsau
    Professor
  • Heinz Fuchs, Bonn
    Referent beim Evang. Entwicklungsdienst, Arbeitsstelle. "Tourism Watch"; ehem. Referent im Landesjugendpfarramt der Evang. Kirche der Pfalz
  • Dr. Klaus-Peter Jörns, Berg
    Professor
  • Friederike von Kirchbach, Berlin
    Pröpstin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
  • Dr. Stephanie Klein, Luzern
    PD theol. habil. Dipl.päd., Professorvertretung für Pastoraltheologie an der Theol. Fakultät der Universität Luzern
  • Dr. Reiner Knieling, Wuppertal
    Pfarrer, Studienleiter am Johanneum
  • Dr. Johannes Lähnemann, Nürnberg
    Professor der Theologie an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen Nürnberg
  • Dr. Andreas Mertin, Hagen
    Medienpädagoge
  • Dr. Dietrich Ritschl, Reigoldswil, BL
    Prof. em. Universität Heidelberg, Ökumenisches Institut
  • Roger Schmidt, Nürnberg
    Vikar für Jugendkirchen, Evangelische Jugend Nürnberg
  • Dr. Matthias Sellmann, Hamm
    Grundsatzreferent bei der Katholischen Sozialethischen Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz
  • Dr. Fulbert Steffensky, Hamburg
    Professor
  • Christiane Thiel, Leipzig
    Stadtjugendpfarrerin

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