In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts erschien im SPIEGEL ein Artikel über die Konfirmation. Illustriert wurde der Text mit einer Karikatur, in der ein Pfarrer von der Kanzel herab, sich von seinen Konfirmanden (gegendert wurde damals noch nicht) mit den Worten verabschiedete: „Wir sehen uns heute das letzte mal, aber durch die Kirchensteuer sind wir ewig verbunden.“

Viel hat sich seitdem verändert. Die finanzielle Verbundenheit ist nicht...

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Die Fülle von Materialien (1) dokumentiert: In der intensiven Vernetzung von Konfirmandenzeit und Jugendarbeit wird eine produktive Antwort auf...

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Empirische Erkenntnisse zur Nachhaltigkeit der Konfirmandenzeit

Knapp 200.000 Jugendliche lassen sich jedes Jahr in Deutschland konfirmieren. Was...

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Zum Verhältnis von Konfirmandenarbeit und Jugendarbeit

Biographischer Einstieg

Ich erinnere mich noch genau. Es war Mitte der 90er Jahre. Ich war...

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Lesen Sie, welche Artikel von welchen Autor*innen im neuen "baugerüst" stehen.

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Von den Chancen und Schwierigkeiten einer Verknüpfung von Konfirmanden- und Jugendarbeit

Es gab Zeiten, da schauten die Vertreter*innen der...

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Feier zur Lebenswende

Seit fast sieben Jahren beschäftige ich mich mit der Entwicklung von religiösen Jugendfeiern wie der Segensfeier und der Feier zur Lebenswende. Immer wieder erlebe ich, wie wichtig und bewegend dieses Angebot für die Jugendlichen, die Eltern, aber auch für die beteiligten Lehrer und Gemeindepädagogen ist. Ich glaube, dass die Kraft von rituellen Handlungen - speziell von Segenshandlungen – so groß ist, weil sie das Herz und...

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Ein Gespräch mit Michael Domsgen, Professor für Religionspädagogik, über die Motivation, sich konfirmieren zu lassen, über einen Perspektivwechsel bei...

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In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts erschien im SPIEGEL ein Artikel über die Konfirmation. Illustriert wurde der Text mit einer Karikatur, in...

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